Fallstudie: Mobile Displays für hybride Meetings mit drahtloser Signalverteilung

Ein zentrales Display-Signal wird drahtlos auf mehrere mobile Displays verteilt, für flexible Präsentationen im gesamten Raum und hybride Meetings ohne Medienbruch.

Ausgangssituation

In einem hybriden Besprechungsraum sollte die aktuelle Präsentation nicht nur an einem großen Hauptdisplay sichtbar sein, sondern zusätzlich flexibel im Raum verteilt werden können. Dafür wurden kleinere Kundendisplays auf Rollgestellen vorgesehen, die je nach Sitzordnung und Meetingformat frei positioniert werden. Ergänzend sollte eine moderne Audio- und Videokonferenztechnik integriert werden, um hybride Meetings zuverlässig zu unterstützen.

Herausforderung

Eine wesentliche Herausforderung war die Leitungsführung: Für die Versorgung einer zusätzlichen Audio-Komponente mussten Kabelwege über eine geschlossene Zwischendecke auf die andere Raumseite geführt werden. Gleichzeitig sollte die Lösung im Alltag schnell nutzbar bleiben und sich flexibel an wechselnde Raumsituationen anpassen.

Lösung

Für die flexible Verteilung der Bildinhalte wurden drei Rollgestelle aufgebaut und mit den vorhandenen Kundendisplays montiert. Die Geräteaufnahme wurde dafür entsprechend angepasst. Damit die Inhalte des Hauptdisplays im gesamten Raum verfügbar sind, wurden die mobilen Displays jeweils mit einem wireless HDMI-Empfänger angebunden. Zusätzlich wurde pro Rollstand eine 230V-Zuleitung angefertigt, um die Displays im Raum frei positionieren zu können.

Für die drahtlose Präsentation und die Meeting-Einbindung wurde Barco ClickShare CX30 integriert. Ergänzend wurden weitere Peripheriegeräte angebunden, darunter ein HDMI wireless Transmitter, ein Mini-PC, und die Nureva CU.

Im Audiobereich wurde Nureva HDL 410 installiert, eine integrierte Lösung, die Mikrofon und Lautsprecher in einem System vereint. Die Verkabelung erfolgte über die geschlossene Decke sowie außerhalb über einen Kabelkanal, um das Nureva-System mit Mikrofon und Lautsprecher auch auf der gegenüberliegenden Raumseite zuverlässig anzubinden.

Für die Videokonferenz wurde zusätzlich eine Sony Kamera mit automatischer Kameraführung an der Wand montiert und angeschlossen.

Eingesetzte Technologien bei dieser Fallstudie

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Technologie­partner dieser Fallstudie

Bei der Umsetzung haben wir mit folgenden
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